Wie treffe ich eine Entscheidung

Als Menschheit befinden wir uns in mutativen Zeiten, es geht um eine globale Veränderung des evolutionären Programms auf biologischer, wirtschaftlicher, politischer und auch persönlicher Ebene. Die alten gewöhnlichen Muster lösen sich auf und die Neuen schwingen bereits vor. All das, was uns so stabil und vertraut erschien, destabilisiert sich, sorgt für Unsicherheit und macht uns auch Angst vor einer ungewissen Zukunft. Das Neue, welches auf uns zukommt, ist noch nicht konkret greifbar, deshalb wird es ein wenig Zeit brauchen, bis wir uns im „Neuland der neuen Realität“ orientieren können.

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Angst, Quelle des Bewusstseins und als Motivation

Die erste und grundlegendste Reaktion eines Menschen auf das Leben ist die Angst.

Das Leben kann gefährlich sein. Der physische Körper ist verletzlich und ist leicht zerstörbar. Man kann krank werden, von einer Treppe runterfallen und sich etwas brechen, oder bei einem Unfall sterben. Deshalb zwingt die Existenz in einem biologischen Körper einen Menschen dazu, sich mit der Todesangst zu befassen. Dies ist die Angst eines Urmenschen, der den Naturkräften und Wildtieren schutzlos ausgeliefert war. Es hat viel mit Überleben, Sicherheit und Kontrolle über die Umgebung und Geschehnisse zu tun.

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Tor 10 – das Auftreten

Tor 10 – Das Auftreten
Das Tor des Verhaltens des Selbst, Tor der Selbstliebe oder des Selbsthasses

Der I Ging Text zu Tor 10:

Die einem Verhalten zugrundeliegenden Regeln, die erfolgreiches Interagieren unter allen Umständen sicherstellen. Authentisches Verhalten in allen Lebenslagen als Basis für erfolgreiche Interaktion.

Dies bedeutet vereinfacht: Die einem Verhalten zugrundeliegenden Regeln sitzt tief in unserer DNA. Es ist unser inneres Gesetz, welches bei jedem individuell angelegt ist. Damit ist auch das Thema von Selbstliebe oder Selbsthass verbunden. Denn die Selbstliebe drückt sich nicht nur in dem aus, dass man sich und dem eigenen Körper etwas gönnt (ein schönes Lavendel-Bad, feines Essen usw.), sondern es drückt sich im Verhalten aus, das mir wirklich entspricht. Unabhängig davon, was jemand anders von meinem Verhalten hält, denn das bin ich und ich gehe meinen eigenen Weg. Heißt nicht, dass ich gegen jemanden vorgehe, sondern, dass ich mein Leben jeden Moment in Harmonie mit mir selbst (mit meinem Wesen) lebe. Umgekehrt betrachtet, in Harmonie mit dem eigenen angeborenen genetischen Plan zu sein führt zu Selbstliebe, welche von nichts und niemanden abhängig ist.

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Über den Tellerrand – ein Blick ins Human Design System (HDS)

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Blick über den Tellerrand

Eine Publikation im Journal für Gynäkologische Endokrinologie

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz (2021)

provided by University of Bern

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Zugehörigkeit

Die grosse Konjunktion von Jupiter und Saturn am Sternenhimmel – Wachstum aus einer Begrenzung als Chance in eine neue Entwicklung.

Am 21 Dezember 2020 passierte ein einzigartiges Ereignis – Jupiter und Saturn trafen nach 800 Jahren wieder aufeinander. Das letzte Mal war diese Grosse Konjunktion zu beobachten am 4. März 1226, zu Lebenszeit von Galileo Galilei. Erst am 15. März 2080 wird eine ähnliche Konjunktion wieder zu sehen sein.

Das Treffen von beiden Giganten, die unser Leben auf der Erde in allen Richtungen stark beeinflussen, bringt neue Themen in unser Leben, welches für unsere Menschheit eine einmalige Chance in Bezug auf das zukünftige Zusammenleben unter uns bedeutet.

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HDS Grilltag am 20. Juni 2020

Im Januar haben wir uns entschieden vor den Sommerferien einen gemeinsamen Grill-Tag bei uns auf dem Sitzplatz durch zu führen.

Unsere Absicht war es, Personen aus den verschiedenen HDS Kursen zusammen zu bringen und den gemeinsamen Austausch unter den Gleichgesinnten zu fördern. Wichtig war für uns auch, dass die Partnerinnen und Partner auch dabei sind, denn letztendlich sind wir ja alle direkt oder indirekt mit des HDS Thematik betroffen. Nach der Lockdown-Thematik war es für uns alle eine willkommene Abwechslung für einen ungezwungene und fröhlichen Austausch.

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Tor 28 – Des grossen Übergewicht, Angst vor dem Tod

Die Menschen streben nach Sicherheit und Komfort in ihrem Leben. Hier zeigt sich das Ideal des modernen Menschen: gefüttert, warm, im weichen Bett schlafend, in den Fernseher schauend – was will man mehr? Es ist ein normales, durchschnittliches Leben.

Wir haben panische Angst vor dem Tod und Furcht vor dem Altwerden, als Bote von Krankheiten und dem Tod. Es ist aber nicht die Angst vor dem Tod selbst, die uns plagt, sondern die Angst vor dem sinnlosen Tod. Angst vor dem unnützen Leben.

Wenn das Leben nicht richtig gelebt wird, gibt es nichts, was nach meinem Tod bleibt. Mein Leben hatte keinen Sinn gehabt…dann bin ich in einem Vakuum und dann kommt die Katastrophe.

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Tor 63 – Nach der Vollendung

 

Zweifel und Misstrauen werden oft als unangenehm erlebt. Dabei gibt es keinen Grund zur Besorgnis. Es geht um einen logischen Prozess des Verstehens.

Logik ist ein sich ständig wiederholendes Muster. Alles Lebendige auf unserem Planeten ist einem logischen System unterworfen. Das Leben selbst ist ein logischer Prozess.

Der Zweifel entsteht, wenn wir etwas in diesem Muster nicht verstehen.
Unsere Unsicherheit verlangt nach Fakten und Prüfung. Wir verspüren in uns den Druck von Misstrauen und Zweifel. Und ein Bedürfnis Antworten zu erhalten.

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