Über den Tellerrand – ein Blick ins Human Design System (HDS)

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Blick über den Tellerrand

Eine Publikation im Journal für Gynäkologische Endokrinologie

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz (2021)

provided by University of Bern

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Zugehörigkeit

Die grosse Konjunktion von Jupiter und Saturn am Sternenhimmel – Wachstum aus einer Begrenzung als Chance in eine neue Entwicklung.

Am 21 Dezember 2020 passierte ein einzigartiges Ereignis – Jupiter und Saturn trafen nach 800 Jahren wieder aufeinander. Das letzte Mal war diese Grosse Konjunktion zu beobachten am 4. März 1226, zu Lebenszeit von Galileo Galilei. Erst am 15. März 2080 wird eine ähnliche Konjunktion wieder zu sehen sein.

Das Treffen von beiden Giganten, die unser Leben auf der Erde in allen Richtungen stark beeinflussen, bringt neue Themen in unser Leben, welches für unsere Menschheit eine einmalige Chance in Bezug auf das zukünftige Zusammenleben unter uns bedeutet.

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HDS Grilltag am 20. Juni 2020

Im Januar haben wir uns entschieden vor den Sommerferien einen gemeinsamen Grill-Tag bei uns auf dem Sitzplatz durch zu führen.

Unsere Absicht war es, Personen aus den verschiedenen HDS Kursen zusammen zu bringen und den gemeinsamen Austausch unter den Gleichgesinnten zu fördern. Wichtig war für uns auch, dass die Partnerinnen und Partner auch dabei sind, denn letztendlich sind wir ja alle direkt oder indirekt mit des HDS Thematik betroffen. Nach der Lockdown-Thematik war es für uns alle eine willkommene Abwechslung für einen ungezwungene und fröhlichen Austausch.

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Zeit und «die 1’440 Gerechtigkeit»

In meinen jungen Jahren besuchte ich, ganz beiläufig und einfach so zum Zeitvertreib, einen Töpferkurs. Gestalterisch eher durchschnittlich begabt, konzentrierte ich mich lieber auf die Symbolik. „Die Zeit zerrinnt“ ist der Name meiner Machenschafft. Ein digitales Uhrwerk, welches Minutengenau aufzeigt wie das Leben dahin rinnt. Das Zifferblatt als Wasserpfütze deutet unsere Lebens Ressourcen an.  Die Wassertropfen, an der Wand hängend, weisen auf die Vergänglichkeit dieser Ressource hin. Nicht alle Menschen haben die gleich grosse Wasserpfütze. Wann diese zu Ende ist wissen wir letztendlich nicht. Oft machen wir uns Gedanken über eine gerechte Verteilung eines allzu kurzen Lebens. Oder wir verplanen ein Leben weit über 75 Jahre hinaus. Eine plausible Antwort, betreffend der Lebensdauer bekommen wir nicht. Es gibt jedoch eine Gerechtigkeit zu diesem Thema. Ich nenne dies die  «1’440 Minuten Gerechtigkeit». Für alle Personen, egal welche Berufsgattung, hat ein Tag 24 Stunden. Das bedeutet 1’440 Minuten über die wir täglich, mehr oder weniger frei, entscheiden können was wir tun und was wir lassen möchten.

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